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Glossar

Versicherungsbegriffe leicht erklärt
Buchstabe K






Kapitalanlage

Unter Kapitalanlagen versteht man werthaltige Anlagen von Geld.






Kapitallebensversicherung

Die Kapitallebensversicherung ist die bekannteste Form der Lebensversicherung. Sie bündelt in einem Vertrag die Risikoabsicherung (Todesfallabsicherung) und den Sparvorgang für die Altersvorsorge.  » Lebensversicherung






Kapitalleistung

Die Auszahlung von Geld in einer Summe anstatt in wiederkehrenden Rentenzahlungen.






Kapitalerträge

Kapitalerträge sind die erwirtschafteten Gewinne, die angelegtes Kapital erzielt.  » Lebensversicherung






Kapitalertragssteuer

Kapitalerträge werden in Deutschland besteuert. Dies ist die Kapitalertragssteuer. Die Kapitalertragssteuer wird von den Anlageunternehmen (Banken, Versicherungen etc) direkt abgeführt. » Lebensversicherung






Kaskoversicherung

Hauptsächlich bekannt aus der Fahrzeugversicherung. In der Kaskoversicherung werden Risiken versichert, die sich gegen das eigene Fahrzeug richten.
Eine Kaskoversicherung ist aber auch im Bereich der Baugeräteversicherung bekannt.  » Kraftfahrzeugversicherung






Kilometerleistung

Ein Begriff aus der KFZ-Versicherung. Ein Merkmal für die Prämienberechnung ist die tatsächliche Fahrleistung des zu versichernden KFZ. Je weniger das Fahrzeug gefahren wird, desto geringer ist der Beitrag.






Kollektivversicherung

In der Kollektivversicherung wird ein Kollektiv versichert. Das heißt, es wird eine Gruppe von Personen oder Sachen versichert.






Kompositversicherer

Ein Kompositversicherer bietet verschiedene Schadenversicherungen an.  » Sachversicherung






Kostenquote

Die Kostenquote gibt das Verhältnis von Kosten zu den Erträgen eines Versicherungsvertrages an. Sie wird in Prozent ausgedrückt.  » Lebensversicherung






Kündigung

Gemeint ist die Kündigung von Versicherungsverträgen. Es wird unterschieden in ordentliche und außerordentliche Kündigung. Die ordentliche Kündigung findet innerhalb der vertraglich geregelten Fristen statt.
Die außerordentliche Kündigung ermöglicht die Vertragsauflösung im Falle eines Schadens, einer Beitragserhöhung oder beim Wegfall des versicherten Risikos. Der Versicherer hat das Recht zur außerordentlichen Kündigung bei Nichtzahlung der Versicherungsprämien.







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