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Milliardenschwere Wohltaten der Politik belasten gesetzliche Rentenversicherung

Von webmaster | 16.August 2014

(mpt-14/45960). Abschlagsfreie Rente mit 63, Mütterrente und Korrekturen bei der Erwerbsminderungsrente - die Große Koalition verteilt mit ihren Rentenplänen üppige Geschenke. Von den milliardenschweren Wohltaten werden vor allem diejenigen profitieren, die schon im Ruhestand sind oder in den nächsten Jahren in Rente gehen werden. Die Finanzierung will die Bundesregierung dagegen ausschließlich den Beitragszahlern aufbürden.

Private Vorsorge: Mit kapitalgedeckter bAV “gegensteuern”

“Dank der Systematik des Umlageverfahrens werden die jüngeren, aktiven Arbeitnehmer durch die Beschlüsse damit im Endeffekt erheblich belastet”, erläutert Michael Reizel, Chef der BVUK-Gruppe (www.bvuk.de). Die Gruppe beschäftigt sich mit der Kommunikation und Beratung im Themenbereich Vergütung und Versorgung und entwickelt maßgeschneiderte Systeme vor allem für mittelständische Unternehmen. Nach Ansicht von Michael Reizel könnten Arbeitnehmer den zu erwartenden Belastungen beispielsweise mit einer kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgung (bAV) gegensteuern. Die Renditen seien in Anbetracht der anhaltenden Niedrigzinsphase auf den Kapitalmärkten zwar aktuell nicht exorbitant. Aber was den Arbeitnehmern über die bAV zugesagt werde, das würden sie auch erhalten. Vor allem aber gebe es weitere attraktive Möglichkeiten. So könne man auf diesem Wege auch das existenzielle Risiko einer Berufsunfähigkeit bequem absichern.

Berufsunfähigkeitsversicherung per bAV

Immerhin etwa ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer scheidet wegen einer Erkrankung vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Die Gründe dafür liegen immer öfter in der Psyche. Gegen das existenzbedrohende Risiko der Berufsunfähigkeit haben sich aber erst lediglich etwa zehn Prozent der Beschäftigten hierzulande abgesichert. Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: Diese Vorsorge kann man auch im Rahmen der bAV realisieren. Unter diesen Umständen wird der Versorgungsbetrag zum Teil nicht für die Altersrente, sondern stattdessen zur Absicherung des Risikos der Berufsunfähigkeit eingesetzt. Wie weitgehend der Schutz ist, muss durch betriebliche Vereinbarung geregelt werden. Die Voraussetzungen dafür schafft der Arbeitgeber.

Vereinfachte Gesundheitsprüfung

Viele Arbeitnehmer können auf diese Weise überhaupt erst in den Genuss einer Berufsunfähigkeitsabsicherung kommen. Aufgrund von Vorerkrankungen wird vielen die Option ansonsten von vornherein verwehrt. Wer eine solche Versorgung dennoch abschließen kann, muss häufig hohe Beiträge oder Zuschläge in Kauf nehmen. Bei entsprechenden Rahmenbedingungen lässt sich ein Unternehmen aber auch als einheitliche Risikogruppe betrachten, die ansonsten verpflichtende Gesundheitsprüfung lässt sich dann durch eine vereinfachte Version ersetzen.

Warum ist Vorsorge per bAV so attraktiv?

“Das Besondere bei der bAV ist vor allem der Nutzen des Brutto-Netto-Effekts”, betont Michael Reizel. Wer sich als Beschäftigter das Gehalt teilweise in eine Betriebsrente umwandeln lässt, kann damit zum einen Steuern und zum anderen auch Sozialversicherungsbeiträge sparen. Die Beiträge zur bAV werden im Unterschied zu den Beiträgen, die man beispielsweise in eine Lebensversicherung einzahlt, nicht vom Netto-, sondern vom Bruttogehalt abgezogen. “Weil auf diesen Betrag im Rahmen der gesetzlich bestimmten Grenzen keine Steuern gezahlt werden müssen und weil in diesem Zusammenhang auch keinerlei Sozialversicherungsbeiträge anfallen, bestreitet der Arbeitnehmer effektiv nur etwa 50 Prozent aus seinem eigenen Geldbeutel”, rechnet Michael Reizel vor. Was im Zusammenhang mit einer Gehaltsumwandlung in ein Versorgungssystem gelinge, stelle aber auch für den Arbeitgeber eine Ersparnis dar, weil auf diese Beträge im Rahmen der gesetzlichen Grenzen keine Lohnnebenkosten anfallen würden. “Auch aus diesem Grund sollten Arbeitgeber ein Interesse daran haben, dass ihre Mitarbeiter etwas für ihre Versorgung tun”, so Reizel.

Eine Mitarbeiterbindung, die nichts kostet

Der Erfolg der bAV, so Reizel, sei letztlich vom Engagement des Chefs abhängig. Je aktiver ein Unternehmen diese Vorsorge anbiete, desto größer werde die Nachfrage durch die Belegschaft sein. “Die Motivation dazu sollte überall vorhanden sein: Neben der sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern kann die Betriebsrente als Instrument eingesetzt werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und um hochqualifizierte Kräfte zu gewinnen”, betont Michael Reizel.

Themen: Altersvorsorge, Rente | Kein Kommentar »

ACHTUNG: Rauchmelderpflicht!

Von webmaster | 4.Oktober 2013

In den meisten Bundesländern besteht bereits heute gemäß der aktuellen Landesbauordnungen eine Rauchmelderpflicht. Und kaum jemand wird noch ernsthaft behaupten wollen, daß Rauchmelder eine unsinnige Investition sind. Oftmals für den Preis eines guten Essens zu zweit, lässt sich viel Sicherheit einkaufen.

Was man in diesem Zusammenhang aber auch bedenken sollte ist, daß Ihre Hausrat- und Wohngebäudeversicherung im Ernstfall ihre Leistungen kürzen kann, wenn keine Rauchmelder installiert sind. Eine Obliegenheit des Versicherungsnehmers ist es, daß er sich an die gesetzlichen Bestimmungen des Objektstandortes halten muss. Da es derzeit in lediglich drei Bundesländern noch keine Rauchmelderpflicht gibt, sollten die meisten unserer Leser davon betroffen sein. Wenn sich der Versicherungsnehmer nicht an die gesetzlichen Bestimmungen hält ist die Versicherung in der Regel von der Leistung frei. Und selbst wenn man davon ausgeht, daß es sich lediglich um eine grobe Fahrlässigkeit handeln würde, dürfte es dem Versicherungsnehmer schwer fallen eine Argumentation zu finden, die belegt daß der entstandene Schaden mit einer funktionierenden Rauchmelderanlage genauso hoch gewesen wäre. Die Versicherung könnte immer damit argumentieren, daß durch den frühzeitigen Alarm ein rascheres Eindämmen des Brandherdes möglich gewesen wäre. Folglich wird sie ihre Versicherungsleistung dahingehend kürzen.
Und da man bei solchen Schadenbildern schnell über mehrere 10.000 Euro spricht, wird auch die Kürzung der Versicherungsleistung schmerzlich sein.

Themen: Wohngebäude, Sachversicherungen, Hausrat | Kein Kommentar »

“Hört auf zu arbeiten!”

Von webmaster | 14.März 2013

Förster und KreuzNach einer kleineren Stille in diesem Blog, will ich Ihnen allen heute ein Buch empfehlen, daß man unbedingt gelesen haben muß. Das Buch von Förster und Kreuz zeigt uns, wie wir unsere Arbeit wieder als lebenswerten Teil unserer Identität zurückerobern können. Ein Anstiftung, das zu tun, was wirklich zählt.

Die beiden Autoren glauben nicht, dass die tägliche, schnöde Realität an den meisten Arbeitsplätzen das Richtige für die Menschen ist. Diese Art von Arbeit ist nicht gemacht für die Menschen und die Menschen sind nicht gemacht für diese Art von Arbeit. Und sie glauben auch nicht, dass diese Realität das Richtige für die Unternehmen ist. Und es ist auch nicht das Richtige für unser Land und für die Gesellschaften der westlichen Welt. Nur weil wir es so gewohnt sind, heißt das noch lange nicht, dass es richtig ist.

Wann hatten Sie das letzte Mal das Funkeln in den Augen, als Sie gearbeitet haben?
Wann haben Sie das letzte Mal aus tiefster Überzeugung heraus geliebt, was Sie tun?
Wann waren Sie das letzte Mal in Ihrem Element? Kompromisslos? Begeistert? Idealistisch? Enthusiastisch?
Oder anders herum gefragt: Wann haben Sie es verlernt?

Themen: Allgemein | Kein Kommentar »

Die Gesetzliche Krankenkasse und der Zusatzbeitrag

Von webmaster | 12.September 2010

[Trigami-Review]
Krankenkassenportal.de
Ihre Gesetzliche Krankenkasse fordert jetzt auch einen Zusatzbeitrag? Bei manchen Krankenkassen sind es ‘nur’ acht Euro im Monat, bei anderen immerhin auch mal schnell bis zu 37 Euro. Das klingt erstmal nicht viel, oder? Doch wenn man das hochrechnet, kommen da im Jahr auch mal schnell einige hundert Euro zusammen und in drei Jahren auch mal ein schöner Wochenendurlaub.
Das Verrückte daran ist, daß sich die Leistungen der Krankenkassen so gut wie gar nicht unterscheiden, denn 95% des Leistungskatalogs der Krankenkassen sind gesetzlich festgeschrieben. Ein Vergleich der Krankenkassen und der anschließende Wechsel der Krankenkasse kann also wirklich Sinn machen und der Geldbeutel freut sich dann auch.

Und was richtig Klasse ist: Das Krankenkassenportal macht den Wechsel einfach und schnell.
Im Großen und Ganzen vergleichbare Leistungen und gesparte Euros im Portmonaie sollten vielen Leuten die Entscheidung noch etwas leichter machen. Gerade dann, wenn man den Verlautbarungen der Bundesregierung Glauben schenken möchte, die die Höchstgrenze für den Zusatzbeitrag auf 75 (!) Euro monatlich anheben will. Das sind in drei Jahren dann mal schlappe 2700 Euro!

Krankenkassenportal.de

Wer sich jetzt näher informieren will, der findet hier den Weg zum Krankenkassenportal.

Themen: Kranken, Allgemein | Kein Kommentar »

Bitte nicht unterschätzen!

Von webmaster | 10.September 2010

Nach einer Studie der FAZ wird in deutschen Familien das Risiko einer Berufsunfähigkeit deutlich unterschätzt! Nur 10,6% aller Familien sehen hier ein Risiko. Allerdings muß jeder Vierte seinen Beruf vor dem Altersrentenbeginn aufgeben.

Denken Sie mal darüber nach. Das Risiko ist wirklich nicht ohne…

Themen: Berufsunfähigkeit | Kein Kommentar »

“haste mal ‘nen Euro?”…

Von webmaster | 10.September 2010

…so, oder so ähnlich klingt das, was man zur Zeit aus dem Hause der Deutschen Bank hört.
Wenn man den vielen Medienberichten Glauben schenken darf, dann steht die Deutsche Bank vor der größten Kapitalerhöhung aller Zeiten. Angeblich versucht sie bis zu neun Milliarden Euro zusätzliches Kapital in die Kassen zu bekommen. Was sie mit dem Geld anstellen wird? Da scheiden sich die Geister derzeit noch. Die einen vermuten, daß die Deutsche Bank nun endgültig die Postbank übernehmen will und die anderen meinen, daß der deutsche Bankenprimus seine Erstlingsstellung im Hinblick auf Basel III ausbauen will.

Ich bin mal gespannt, ob sich da nicht jemand verhebt. Die Anleger haben heute die Deutsche Bank etwas abgestraft: Der Kurs fiel um knapp 5 Prozent…

Themen: Banken, Kapitalanlage | Kein Kommentar »

Mit Bite Away den Juckreiz stoppen

Von webmaster | 21.Juni 2010

[Trigami-Review]
Bite AwayHeute will ich mal über etwas Persönliches schreiben. Genaugenommen nichts Persönliches von mir, sondern von meiner Frau. Sie wird nämlich nicht nur von mir geliebt, sondern auch von den vielen Trilliarden Stechmücken dieser Welt. Sie wirkt so anziehend auf diese Tiere, daß es für sie schon zu einer richtigen Plage geworden ist. Das Schlimme ist nicht der Stich. Das wirklich Schlimme ist der ständige Juckreiz, dem meine Frau mit tausenderlei Cremes und Mittelchen versucht hat entgegenzuwirken.
Nun scheint es auf diesem Gebiet etwas Neues zu geben: Den Bite Away Stichheiler. Das kleine Gerät sorgt durch eine konzentrierte Wärmequelle ohne Chemieeinsatz für einen Rückgang des Juckreizes und der Schwellung.
Was soll ich sagen, daß ‘Ding’ musste also her. Meine Frau war gerade ein paar Tage in der Eifel im Urlaub und auch dort leben diese kleinen gefräßigen Tiere und versorgten meine Frau mit entsprechenden Insektenstichen. Kurz das Gerät an die Stichwunde gehalten, ausgelöst und der Juckreiz verschwindet zumindest für die nächste Zeit. Manchmal musste noch einen zweite Anwendung an der gleichen Stelle vorgenommen werden, aber dann hatte sich das mit dem Juckreiz auch schnell erledigt.
Der Hitzereiz, den das Gerät auslöst, ist anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Ergebnis lässt den kleinen Schmerz schnell vergessen.
Also meine Frau findet den Bite Away klasse und möchte ihn nicht mehr missen. Das Gerät soll nicht nur bei Mückenstichen sondern auch bei Bienen- und Wespenstichen seine Wirkung entfalten.

Hier einmal zwei ‘Vorher’ - ‘Nachher’ - Photos:
Bite AwayBite Away

Die Rötung und die Schwellung haben schon etwas abgenommen und das der Juckreiz weg war, müsst Ihr mir einfach glauben… ;-)

Ach so, und so sieht die kleine Cobra übrigens aus:
Bite Away

Wer nun auch Interesse an diesem kleinen Zauberstift gefunden hat schaut am Besten mal im Onlineshop vom Stichheiler nach. Dort findet man übrigens auch noch ein paar Videos zur Anwendung. Und wer noch mehr lesen will, für den geht es jetzt zum Produkt.

Themen: Allgemein | 1 Kommentar »

Frauen sind wie Männer

Von webmaster | 3.Februar 2010

Vor rund zwei Jahren habe ich mal ganz kurz über die Finanzfachfrauen gepostet.
Wenn es um Frauen und Finanzen geht hat man(n) immer das Klischee im Hinterkopf, daß Frauen davon sowieso keine Ahnung haben und grundsätzlich deutlich risikoärmer sind als Männer. Das DIW in Berlin hat aber jetzt herausgefunden, daß die Risikoarmut bei Frauen daher rührt, weil sie oftmals ein geringeres Einkommen als Männer haben. Frauen jedoch, die sich in gleichen Einkommensregionen bewegen wie Männer, zeigen auch das gleiche Interesse an riskanteren Anlageprodukten.
Spezielle ‘Frauenprodukte’ in der Branche sind also nur ein Marketinggag der Anbieter…

Themen: Marketing, Vertrieb, Kundenmanagement | Kein Kommentar »

Mit einer Träne im Auge…

Von webmaster | 9.Dezember 2009

Wie ich jetzt erfahren habe, plant der ERGO-Konzern die Abschaffung der Traditionsmarken Hamburg-Mannheimer und Victoria. Warum macht man so etwas? Da hat man über viele Jahrzehnte die Marken in den Köpfen der Kunden verankert und nun wirft man das alles weg? Ich glaube, das Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer einen höheren Bekanntheitsgrad als der aktuelle Bundespräsident hat. Wie will man den Namen ERGO auch nur annähernd so stark in den Köpfen der Zielgruppe verankern? Vorallem, was soll das kosten? Eine solche Idee kann in meinen Augen nur von geltungssüchtigen Unternehmenslenkern oder einer überredungsstarken Werbeagentur kommen.
Ich erinnere mich noch an den Wahlspruch der Victoria-Aussendienstmitarbeiter: “Geh in die Welt und sprich mit jedem”. Geprägt wurde er vom legendären Victoria Generaldirektor Otto Gerstenberg. Über Jahrzehnte hat der Aussendienst so den Namen der Victoria in der Bevölkerung bekannt gemacht. Und nun zieht man dem Aussendienst diesen ‘Teppich’ unter den Füßen weg.
Man möchte den ERGO-Leuten an dieser Stelle zurufen:
Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers.
Ob sie es verstehen werden?

Themen: Vertrieb, Allgemein | Kein Kommentar »

Zillmerung bei Entgeltumwandlungsverträgen

Von webmaster | 12.Oktober 2009

Viele Vermittler, wie auch Arbeitgeber waren geschockt, als das Münchener Landesarbeitsgericht die Zillmerung in der Entgeltumwandlung aus mehreren Gründen für unzulässig hielt. Doch zwischenzeitlich gibt es auch eine Entscheidung des BAG (Bundesarbeitsgericht) vom 15. September diesen Jahres, daß die Zillmerung ausdrücklich für zulässig hält. Dies ist vorangig erstmal eine beruhigende Information für alle Arbeitgeber, da diese nun nicht mehr in einem Haftungsrisiko stecken.
Jede andere Entscheidung hätte ich auch als sehr fragwürdig empfunden, da die von den Klägern beanstandete fehlende Wertgleichheit, sich auf die Versorgungsleistung bezieht und nicht auf einen irgendwie gearteten vorzeitigen Rückkauf. Die falsche Entscheidung des LAG München bevorzugt den Ausnahmefall (und das sollte ein Rückkauf immer sein) und nicht die ordnungsgerechte Abwicklung eines solchen Vertrages.
Dieser ganzen leidigen Diskussion liegt der falsche Grundgedanke zunieder, daß gezillmerte Tarife grundsätzlich teurer sind als ungezillmerte. Wer sich jedoch richtig umschaut, wird viele ungezillmerte Tarife finden, die deutlich höhere Gesamtkosten ausweisen als die der gezillmerten.

Ich hoffe, daß das BAG damit einen Schlußstrich unter diese unsäglich Geschichte gezogen hat.

Themen: Recht, Altersvorsorge, Leben | Kein Kommentar »

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